Münsterlandschule Alma Mater
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Hier schreibe ich in unseren Schul-Block - oder heißt es "Blog"?

Frauke Lünstroth.

 

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und jede Menge Austausch. Lassen wir es wachsen :-)



16. April 2017, 14:00

Wir brauchen dringend einen Alphabetisierungskurs im Horoskope-Lesen

"In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen" - ehrlich gesagt, habe ich noch nie über diesen Bibelvers nachgedacht. Noch ehrlicher, ich lese gar keine Bibel, ich versteh die Sprache nicht. Habe mir mal eine Bibel in geschlechtergerechter Sprache zugelegt, da war ich noch ziemlich feministisch unterwegs. Hat aber auch nicht viel genützt. Die Bibel konnte meine Vorliebe für den roten Jamie und seine Claire in meiner Highland-Saga nicht ablösen...

Aber seit Sonntag sieht das anders aus - dank Freundin Waltraud. Nach einer ehrlich gesagt verstörenden und angstmachenden Information über die Impfmafia hatte sie die spontane Eingebung, mit uns ein Vergebungs- und Heilungsritual durchzuführen.

Also haben wir uns mit mehreren Frauen getroffen und einen außerordentlich energie-reichen Prozess erleben dürfen. Was dazu führte, dass wir auf das Thema Horoskope kamen und Waltraud mit dem o.g. Zitat die Verbindung zwischen Gott–Universum-Astrologie herstellte. Es fühlte sich an wie eine Erst-Alphabetisierung, durch die wir unsere Sicht auf die kosmischen Gesetze schärfen konnten.

Wir erkannten, dass sie im Horoskop ablesbar sind. Spannend daran: Waltraud hat sich darauf spezialisiert, im Horoskop Traumata zu beleuchten, die wir aus letzten Leben mitgebracht haben und in diesem Leben auflösen dürfen. Das war so einleuchtend, dass ich heute das Gesundheits-Horoskop meines Mannes in Händen halte, ein ganz ausführliches meiner Tochter zum Geburtstag schenke und mein eigenes schon fast verstanden habe.

Den anderen Frauen gehrt es ganz genauso. Erklärt sie uns die Häuser, Knoten, Aufgaben, Verbindungen zu Mond und Sonne (Mutter und Vater), liegen unsere Themen erschreckend klar vor uns. Leider können wir das Horoskop nicht ohne ihre Hilfe lesen.

Fest steht daher: Wir brauchen einen Alphabetisierungskurs im Horoskop-Lesen! Das was wir grade erfahren haben und staunend zur Kenntnis nehmen, hat Abi-Niveau. Soweit sind wir noch lange nicht. Aber wir haben eine gute Lehrerin.

Ich grüße alle - bis demnächst
Frauke Lünstroth

Redakteur

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20. März 2017, 21:02

Ein Satz mit X...

... das war wohl nix! So könnte man meinen astrologisch berechneten Zahn-Zieh- Termin wohl nennen. Oder vielleicht war doch alles richtig, ganzheitlich gesehen, und mein Weisheitszahn begleitet mich doch noch die nächsten 100 Jahre?

Verstand sagte: muss raus. Sitzt so tief in der Ecke, dass ich ihn nur schwerlich pflegen konnte. Habe es aber immerhin geschafft, ihn 60 Jahre kariesfrei über die Runden zu bringen, aber nun drohte das Desaster. Loch in Sicht. Füllen=Fuckelei, wo kaum Platz ist, pragmatisch gesehen: Ziehen die schnellere Lösung. AHA, nun gut. In die Sterne geschaut, den Mond befragt, Termin gemacht.

Was WIRKLICH funktionierte war Ingrids Tipp mit dem Gelsenium gegen Angst! Ich ging also guter Dinge in die Praxis und überraschte die Rezeption mit: Guten Morgen, ich komme zum fröhlichen Zähne-Ziehen.:-)

Das verpasste mir einen Platz in der ersten Reihe, nämlich an den üblichen Wartezimmer-Wartereien vorbei ging es sofort zum Thron mit Festbeleuchtung, die die Augen schmerzen. Das war gegen 9:00 Uhr. Spritze, warten, Lippe taub? Testen, Kann doch nicht sein…Doch, kann sein, Anästhesie wirkt nicht. Nochmal: Spritze, warten, Lippe taub? Nein. Zwischendurch: WhatsApp studiert, die Landlust gelesen, mich über die Königshäuser dieser Welt schlau gemacht, mit Katie und Willi scheint es im Moment etwas zu schwächeln( Bei Katies Untergewicht kein Wunder). Dann wieder Spritze, warten, Lippe taub? Nein. Das mehrfach hintereinander, immer wieder mit ausprobieren, ob ich mir das auch nicht einbilde, aber die Ärztin war wirklich sehr geduldig mit mir! Inzwischen war meine Hose durchgeschwitzt, ich klebte im eigenen Saft. Dann der letzte Versuch: den Zahn mit kleinen Einstichen zu umkreisen, dann den Hebel ansetzen und es sollte nun wirklich kein Problem mehr sein. (Gelsenium wirkte immer noch!)

Ich sage euch: Genau zwei Versuche, da hatte ich Zuckungen wie ein Alien, weiße Blitze schossen von rechts nach links durch meine geschlossenen Augen, ich zitterte, dass ich das Wasserglas nicht halten konnte – und Gelsenium verlor schlagartig seine Wirkung.

AUFHÖREN! FLUCHT! RAUS! WEG! 12:00 Uhr mittags, wie im Western, dachte ich noch (Nachwirkung von Gelsenium?) So habe ich also zwei Tage AU für praktisch nix. Oder doch, für ganz viel, wie man es sieht. Kiefer schmerzen, Zahn ist traumatisiert. Zubeißen kann ich nicht. Oberlippe ist etwas eingerissen. Muskeln sind verkrampft, Schultern schmerzen, Atmen sticht links unter dem Schulterblatt.

Donnerstag habe ich Brühe getrunken, Freitag schon Banane gelutscht. Und jetzt kommen wieder meine Freundinnen ins Spiel: Ganzheitlich gesehen, wollte der Zahn gar nicht gehen. Er hat sogar eine erbliche Disposition: denn mein lieber Papa ist nämlich mit deinen eigenen Zähnen in die Urne gekommen, die alten Ostpreußer hingen nämlich an ihren Gebissen! So, das ist schon mal genetisch festgelegt.

Deshalb meine Aussage: Mein Zahn bleibt die nächsten 100 Jahre bei mir. Ich pflege ihn jetzt dementsprechend und situationsangemessen: Und da hilft mir wieder die Naturheilkunde.

Danke ihr lieben Freundinnen!

Rezepte:
Zahnpasta selbst gemacht: Kokosöl und Natronpulver vermischen, Zähne bürsten und noch einen Esslöffel des Gemisches kauen und durch die Zähne ziehen. Schmeckt nach Kokos, geht gut!

Flourid wurde mir aus der Praxis sehr empfohlen, mit Blick auf die Wirkungen auf das Nerven-und Hormonsystem verzichte ich aber darauf. Ich bleib beim Kokosöl.
Dann löse ich noch 3 Eßlöffel Magnesium in Wasser auf und trinke davon morgens ( gegen Krämpfe/Muskulatur/Rücken/​Atembeschwerden und für den zell-Aufbau) ein Pinnchen in Saft gemischt. Pur kann ich das nicht trinken, für mich ist das spuck-würdig, andere können das, muss man ausprobieren.

Und dann kommen noch die Schüssler-Salze hinzu. Da sich im Moment keine Entzündung des angegriffenen Zahnfleisches und auch des Zahns abzeichnet, will ich nun den Zahn wieder festigen!

Calcium und Aufbaukalk von Weleda, und weiterhin, Ingrid sei Dank: Arnica C30, diese Potenz, wenn sie akut gebraucht wird.

Ich grüße alle - Bis demnächst

Frauke Lünstroth

Redakteur

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15. März 2017, 15:47

Zahntermin nach Mondlalender

Also, mein Weisheitszahn soll raus. Das ist alles andere als eine erbauliche Nachricht.

Wie gut, wenn Freundinnen zur Seite stehen und einem Mut machen. Wie meine Freundin Waltraud. Zückt ihren Mondkalender, geht in sich, blättert und erklärt mir Dinge, die ich nicht versteh und wieder sofort wieder vergesse: Vollmond, Mond in den Fischen. Saturn schießt, Merkur lugt um die Ecke, heute Tag für Niere, dann irgendetwas anderes, ach: Verwirrung pur.

Was hängen bleibt: letzte Chance mit kosmischer Unterstüzung den Zahn gezogen zu bekommen: nur noch die 11. KW. Dann wochenlang kein Chance mehr.

Ach du Schreck, das ist ja schon diese Woche, also mache ich einen Termin: Donnerstagvormittag (morgen also!) ist es soweit – bitte sendet mir Kraft und Energien, ich bin überhaupt nicht mutig!

Auch meine Freundin Ingrid steht mir zur Seite. Schreibt sie mir: Keine Sorge - wird schon. Hört sich schlimmer an, als es ist. Und gegen die Angst und zur Heilung hat sie auch das Richtige für mich:
- gegen Angst: Gelsemium C 30 am Vortrag 3 Globuli und am Morgen am entsprechenden Tag.
- gegen Blut und zur Heilung etc. Arnica C 30 nach dem Zahnziehen und
noch weitere 3 oder 4 Tage.
- Staphisagria nur, wenn es einen Schnitt gab (ist meist nicht der Fall).

Oh oh, nur Mut, mit Gelsenium würd ich am liebsten heut schon beginnen.

Übrigens:
Wer mehr über praktisch angewandte Homöopathie und Naturheilkunde wissen möchte - dem können wir helfen:
- Ingrid Holtrups Ausbildung zur Naturheilkunde beginnt am 22. März.
- Waltraud Wilkowski bietet einen Astro-Workshop als Einführung in die kosmischen Gesetzen. Mehr Infos findet Ihr hier auf unserer Internetseite.

Ich grüße Alle - und bis demnächst!

Frauke Lünstroth

Redakteur

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